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Ihre Messdaten sind zu wertvoll, um sie ungenutzt zu lassen.

Viele Großkonzerne und mittelständische Unternehmen verwenden im Zuge der ...

Industrie 4.0 vermehrt Messsensoren für ihre Produkte, Bauteile und Produktionslinien und finden sich zunächst am Ufer eines riesigen und stetig wachsenden Datenmeers wieder. In Ihrem Datenmeer sind wahre Informationsschätze begraben, die mit einem interdisziplinären Einsatz von Messdatenverarbeitung in Verbindung mit Big Data Technologien gefunden werden können. Voraussetzungen dafür sind ingenieurtechnisches Fachwissen gepaart mit fundierten IT-Fähigkeiten, um den Wert Ihres Datenkapitals gerecht zu werden.

 
Produktenwicklungen sind lang und kostenintensiv.

Die Digitalisierung verändert auch konventionelle Entwicklungszyklen in der Industrie ...

Im Zuge dessen ist die Verkürzung der Produktentwicklungszyklen unlängst zum strategischen Ziel vieler Unternehmen geworden. Der Entwicklungsprozess wird dominiert von kostenintensiven und multiplen Designschleifen bis ein Produkt schlussendlich in die Serienfertigung geht. Bisher gültige Prozesse im Bereich Konstruktion, Simulation und Testing müssen neu gestaltet werden, um zukünftig im innovativem Wettbewerb bestehen zu können.

 
Vorhersagepotential bleibt ungenutzt.

Vermeidung von Ausfallerscheinungen, zustandsorientierte Wartung oder sogar ...

Lebensdauerverlängerungen sind neben den Entwicklungsprozessen wichtige Themen vieler Fachbereiche und Abteilungen. Tiefgrabende und umfassende Smart Data-Analysen erlauben es Trends, Vorhersagen und Handlungsempfehlungen für Ihr Produkt oder Bauteil zu erarbeiten. Doch all zu oft bleibt das Vorhersagepotential Ihrer Daten ungenutzt. Nach einer fachgerechten Messdatenverarbeitung kann über das Gemessene hinaus wert geschöpft werden.

 
Big Data in der Industrie benötigt technisch geprägte Lösungen.

Die Verarbeitung von Mess- und Sensordaten in modernen Systemen birgt besondere Herausforderungen, ...

die in ihrem Datenvolumen nicht transparent und einfach zu verarbeiten sind. „Standard-Lösungsmethoden“ mit IT- und Statistikschwerpunkt anstelle ingenieurtechnischer Signalverarbeitung sind oftmals nicht ausreichend und zielführend. Die steigende Komplexität und Vielfalt der Produkte und Systeme erhöht den Bedarf an fortgeschrittenen und systemindividuellen Datenanalysemethoden für eine zielgerechte Wertextraktion. Denn nur so können Ihre Messdaten richtig verstanden und interpretiert werden.