Ihre Messdaten sind zu wertvoll, um sie ungenutzt zu lassen.

Viele Großkonzerne und mittelständische Unternehmen verwenden im Zuge der ...

Industrie 4.0 vermehrt Messsensoren für ihre Produkte, Bauteilen und Produktionslinien und finden sich zunächst am Ufer eines riesigen und stetig wachsenden Datenmeers wieder. In Ihrem Datenmeer sind wahre Informationsschätze begraben, die mit einem interdisziplinären Einsatz von Messdatenverarbeitung in Verbindung mit Big Data Technologien gefunden werden können. Voraussetzungen dafür sind ingenieurtechnisches Fachwissen gepaart mit fundierten IT-Fähigkeiten, um den Wert Ihres Datenkapitals gerecht zu werden.

Isolierte Messdatensilos können nicht voll ausgeschöpft werden.

Lokale Speicherung und Organisation von Messdaten unterschiedlicher Fachbereiche und Abteilungen ...

betreffen viele Großkonzerne und mittelständische Unternehmen. So existieren in sich gut organisierte und datenreiche „Datensilos“, die allerdings aus übergeordneter Unternehmensperspektive eher abteilungsspezifische „Insellösungen“ darstellen. Durch abteilungs- und fachübergreifende Integration, Kommunikation und Zusammenführung der Datensilos kann die Wertschöpfung maximiert werden. So kann das gesamte Potential Ihrer Daten vollständig ausgenutzt werden, denn ganzheitlich betrachtet steckt mehr in Ihren Daten.

Ihre Messdaten können in die Zukunft weisen.

Vermeidung von Ausfallerscheinungen, zustandsorientierte Wartung oder sogar Lebensdauerverlängerungen  ...

sind neben den Entwicklungsprozessen wichtige Themen vieler Fachbereiche und Abteilungen. Tiefgrabende und umfassende Big Data-Analysen erlauben es Trends, Vorhersagen und Handlungsempfehlungen für Ihr Produkt oder Bauteil zu erarbeiten. Nach einer fachgerechten Messdatenverarbeitung und ergänzender Modellbildung kann über das Gemessene hinaus wert geschöpft werden.




Big Data in der Industrie benötigt technisch geprägte Lösungen.

Die Verarbeitung von Mess- und Sensordaten in modernen Systemen birgt besondere Herausforderungen, ...

die in ihrem Datenvolumen nicht transparent und einfach zu verarbeiten sind. „Standard-Lösungsmethoden“ mit IT- und Statistikschwerpunkt anstelle ingenieurtechnischer Signalverarbeitung sind oftmals nicht ausreichend und zielführend. Die steigende Komplexität und Vielfalt der Produkte und Systeme erhöht den Bedarf an fortgeschrittenen und systemindividuellen Datenanalysemethoden für eine zielgerechte Wertextraktion. Denn nur so können Ihre Messdaten richtig verstanden und interpretiert werden.


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